Hängegleiter auf dem Brenzone - Gardasee

Drachenfliegen ist Ihre Leidenschaft und Sie wollen versuchen, um zu sehen, wie man nach Italien zu fliegen? Dann wird der Gardasee ist die Lösung für all Ihre tiefsten fatasie. In Brenzone, einem Ort des Gardasees, die Nähe zu den Bergen des Monte Baldo, können Sie im blauen Himmel und kristallklarem mit seinem Segelflugzeug genießen das Vergnügen italienische Luft zu werfen. Wenn Sie also einen sportlichen Urlaub am Gardasee, an der Bertoncelli Hotels in Brenzone lieben finden Sie das Hotel am besten geeignet, ein idealer Ausgangspunkt für Ihre vacanz Acon Drachenfliegen am Gardasee sein.

Hängegleiter am Gardasee

Ein Hängegleiter auf dem Brenzone (Vr) Gardasee Italien, oder auch unter der genauen Bezeichnung "Rogallo-Flügel" (nach dem Namen des Erfinders) bekannt, ist heute ein Gerät, das für den freien Flug entworfen wurde - genauer gesagt für den "Luftsport" oder den "Hobbysport" - und erlaubt das Ausüben einer Aktivität, die zwischen dem Sport und dem Hobby liegt. Der Hängegleiter ist das einzige Flugzeug, das üblicherweise nur mittels der Gewichtsverlagerung des Piloten gesteuert wird. Es gibt nur wenige Ausnahmen von Hängegleitern mit aerodynamischer Steuerung. Aufgrund der geringen Kosten, die mit der Anschaffung, Nutzung und Wartung verbunden sind, stellte der Hängegleiter das Instrument dar, das vielen Liebhabern den Weg zum Fliegen ebnete, die sonst nicht die Gelegenheit bekommen hätten, diese beachtenswerte Erfahrung zu machen. Mit dem Aufkommen der Gleitschirme - oder Paragleiter genannt, noch einfacher und weniger platzraubend - ist die Zahl der Hobby-Hängegleiter merklich zurückgegangen, während sich heute ein Trend zur Wettkampfsportdisziplin abzeichnet, der durch die verbesserten Leistungen der Hängegleiter selbst begünstigt wird. Die Struktur des Hängegleiters besteht aus Röhren, Kabeln, Segeltüchern sowie speziell entworfenen Verschraubungen und erlauben dem Flugzeug und dem Piloten, in einem genau definierten Rahmen von Wind- und Wetterverhältnissen zu fliegen und dabei eine hohe mechanische Zuverlässigkeit zu garantieren. Ein Hängegleiter wird im Grunde von einem Paar Halbflügel gebildet, die durch zwei Spannseile - eines oberhalb und das andere unterhalb - offen und waagerecht gehalten werden. Das obere Spannseil wird durch den Turm (oder Master) getragen, hingegen wird das untere Spannseil (im Flug) vom Trapez getragen, in dessen Mitte der Pilot Platz findet. Die strukturelle Haupteigentümlichkeit des Hängegleiters besteht in der Verformung, und diese ist sehr wichtig, um die Flugstabilität zu garantieren. Die Verformung (die sich in Winkelgrade ausdrückt), ist die Differenz zwischen der Neigung des Flügelseils im zentralen Bereich gegenüber der Neigung des Flügelseils an den Außenseiten. Die zweite Eigenheit stellt der Tunnel - oder 'Krümmung' dar, die sich während des Fluges bildet, wenn das Segel von den Flügeln und im mittleren Bereich vom Kiel gestützt wird. Die ersten Hängegleiter, die mit sehr "losen" Segeln ausgestattet waren, konnten den weiten Tunnel ausnutzen, um die Flugstabilität zu gewährleisten. Die neuen Flugzeuge, durch Gummibänder gehalten und durch Stangen versteift, haben einen viel kleineren Tunnel oder gar keinen.

DIE GESCHICHTE DES HÄNGEGLEITERS AUF BRENZONE
Der erste Mann, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit einem Vorfahren des modernen Hängegleiters in die Luft gestiegen ist, hieß Otto Lilienthal. Während er über 2000 Sprünge von den Hügeln oder von den Hausdächern unternahm, konnte Lilienthal seine Drachen perfektionieren. Aber der Durchbruch kam erst im Jahre 1951 mit Francis Melvin Rogallo, ein kalifornischer Luftfahrtingenieur, der einen "fliegenden Flügel" patentierte (Rogallo verlieh ihm seinen Namen) und dem die NASA große Aufmerksamkeit schenkte, da das Patent die Eigenschaften der Leichtigkeit des Fallschirms mit der für andere Flugzeuge typischen Manövrierbarkeit vereinte. Dennoch wurde der "fliegende Flügel" nicht außerhalb von Regierungsprogrammen eingesetzt. In den 60'ern baute Moyes (ein australischer Wasserskilehrer) die ersten Exemplare von Rogallo-Flügeln: diese zog er mittels eines Motorbootes über die Wasseroberfläche und schaffte es, den daran befestigten Wasserskifahrer in die Luft zu befördern. In den 70'ern kamen die ersten 'bezahlbaren' Hängegleiter auf (von Moyes und Bennet), aber die Unfälle, häufig tödlich, zeigten auf einige strukturelle Mängel von größter Wichtigkeit hin: vor allem die Tatsache, dass der Hängegleiter durch die Verlagerung des eigenen Gewichtes gelenkt wird, aber im vertikalen Fall/senkrechter Sturz nicht mehr gesteuert werden kann. Das folgende Jahrzehnt erfuhr eine strukturelle Evolution sowie eine relative 'Explosion' des Phänomens. Dann erschien Mitte der 80'er Jahre der Gleitschirm - oder Paragleiter - der allen ermöglichte, auf ganz einfache Weise zu fliegen. Und so wurde das Fliegen mit dem Hängegleiter zu einer überwiegenden Sportdisziplin (seine aerodynamischen Leistungen bleiben jedoch gegenüber dem Gleitschirm höher), während sich die Anzahl der 'Hobby'-Hängegleiter entschieden verringert hat.

BESTIMMUNGEN ZUM HÄNGEGLEITER GARDASEE
Die gesamte Liste der Luftrechtgesetze, die in Italien den Hobby- oder Sportflug regeln, können auf der Seite der Federazione Italiana di Volo Libero ("Italienische Vereinigung des Freien Flugs", siehe Kontakt weiter unten) aufgerufen werden. Es ist wichtig zu wissen, dass der Hängegleiter nicht als Luftfahrzeug gilt (ital. Gesetz Nr. 106 vom 25 März 1985), sondern als Hobby-Luftsportgerät und muss Bestimmungen erfüllen/ und fällt in die sehr weitgesteckten Bestimmungen, die das DEKRET vom 19. November 1991 definiert, genauer gesagt: Einsitzer-Struktur, ohne Motor, mit einem Gewicht, das 80 kg nicht überschreitet; Zweisitzer, ohne Motor, mit einem Gewicht, das 100 kg nicht überschreitet (die genannten Gewichtsbeschränkungen beinhalten keine zusätzlichen Sicherheitsgurte, Fallschirme oder Bordinstrumente). Um einen Hängegleiter zu steuern, muss man jedoch ein Eignungsattest vorweisen, das vom italienischen Luftverband anerkannt und von einer der über 100 offiziell anerkannten Schulen ausgestellt wird. Die Abwicklung geht weitaus einfacher und schneller vonstatten und ist längst nicht so aufwendig wie der Erhalt eines Pilotenscheins für Luftfahrzeuge (Dauer von einigen Wochen und kostet mehrer Hunderte Euro gegenüber einer Kursdauer von einem Jahr und mehrere Tausend Euro). Die gesamte Reglementierung zum freien Flug ist im Vergleich zu den Verordnungen zum Flug von Luftfahrzeugen viel einfacher.