Mountain Bike auf dem brenzone

Mountain Bike Brenzone GardaseeAber weißt du, wie schön es durch Mountainbiker ist für die Küste des Gardasees laufen? Und für diejenigen, die noch mehr Leidenschaft wollen einen sportlichen Urlaub, Mountainbike, genießen heute gibt es eine neue Chance, die durch Bertoncelli Hotels angeboten wird. Dies ist die Nacht im Hotel Santa Maria und Nike, in Brenzone Hotel am Gardasee, die die Basen auf idali darstellen genießen eine erhabene Sporturlaub am Gardasee Mountain Bike in der Riviera der Oliven entfernt.

Wie Sie Ihr Mountainbike am Gardasee zu verwenden?

Das Mountainbike auf dem Brenzone (Vr) Gardasee Italien ist ein Fahrrad, das auch für das Fahren auf unbefestigten Straßen bei Steigungen und Abfahrten konzipiert wurde. Das „Bergfahrrad“ wurde in Kalifornien in den Vereinigten Staaten gegen Ende der sechziger Jahre geboren. Zu Beginn waren die Mountainbikes nichts Anderes als robuste umgebaute Fahrräder, um die starke Beanspruchung beim Fahren von unbefestigten Straßen standzuhalten und wurden wahrscheinlich von Hippie-Gruppen auf der Suche nach unberührten Gegenden benutzt. Eine ernsthafte MTB Entwicklung erfolgte zum ersten Mal durch Gary Fisher, Tom Ritchey und Joe Breeze, die die Geometrie des Fahrgestells modifizierten und somit leichter machten. Außerdem führten sie eine spezifische Gangschaltung ein. Das Phänomen Mountainbike verbreitete sich im gesamten Gebiet der Vereinigten Staaten und später, in den achtziger Jahren, auch in Europa. Während in Italien das Fahrrad von vielen recht hochnäsig betrachtet wurde, brachte die Firma Cinelli mit einer vielversprechenden Vorahnung das erste Geländefahrrad-Modell auf den Markt.

Und von da an (1985) bis zum Ende des Jahrhunderts erhöhte sich der Verkauf von MTBs in dem Masse, das es heute einen Marktanteil von über Zweidrittel aufweist. Bei der Bildung der Mountainbike-Kultur und seiner Fans standen Werte im Vordergrund wie die Liebe zur Natur und zu unberührten Umgebungen, aber auch starke Emotionen spielten eine große Rolle. Heuten werden die Geländefahrräder in vielfältigen Modellen produziert und sind sogar in der Stadt weit verbreitet. Sie haben nicht mehr viel mit den alten Versionen gemeinsam und sind heute auch mit abgefederten Gabeln (oder auch die gesamte Struktur ist mit Stoßdämpfern versehen) und Scheibenbremsen ausgestattet.

MERKMALE EINES MOUNTAINBIKES
RAHMEN: Die Rahmen für Mountainbikes haben typischerweise eine andere Geometrie als die der herkömmlichen Fahrräder und sind tendenziell kompakter bei gleicher Größe, um eine erhöhte Wendigkeit und Strapazierfähigkeit zu verleihen. In den letzen Jahren ist die sogenannte „sloping“ Geometrie weit verbreitet (vom Englischen „slope“ für „Neigung“) und bezeichnet das stark nach unten geneigte horizontale Rohr sowie das entsprechend sehr kurze Sitzrohr. Noch bis vor wenigen Jahren wurde meistens Chrom-Molybdän-Stahl (preisgünstiger aber schwerer) als Material verwendet, hingegen wird heute der größte Teil des Rahmens in Aluminium hergestellt. Stahl wird heute nur noch für die Kleinproduktion oder für Maßanfertigungen von höchster Qualität verwendet, wo die speziellen Legierungen und genaueste Bearbeitung ein Gewicht ermöglichen, das dem Rahmen aus Aluminium gleichkommt, jedoch höhere Elastizität und stärkere Robustheit wie die aus Stahl aufweisen (zum Beispiel die neuen speziellen Stahlmodelle von Nivacrom konnten das Gewicht des Stahlrahmens von ca. 2700 auf 1500 Gramm reduzieren). Für kostenintensivere Modelle, die bei Cross-Country Wettbewerben eingesetzt werden, werden häufig Carbon Rahmen eingesetzt, was eine kleine Gewichteinsparung gegenüber Aluminium bringt, und noch seltener Titanium Rahmen. Der Einsatz dieses letztgenannten Metalls stellt den besten Kompromiss zwischen Leichtigkeit, Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischem Verschleiß, Korrosion sowie strukturaler Elastizität dar, aber sein Einsatz ist aufgrund des sehr hohen Preises des Rohstoffes eher eingeschränkt.

GANGSCHALTUNG: Der typische Antrieb eines MTB erfolgt durch drei Zahnkränze (mit einer Anzahl an Zähnen, die zwischen 22 und 28 für den ersten Kranz, zwischen 32 und 28 für den zweiten, zwischen 42 und 48 für den dritten aufweist) und durch ein sechs- oder-neun Kettenblatt (mit unterschiedlicher Anzahl an Zähnen, minimal 11 für das kleinste Kettenblatt und maximal 34 für das größte), mit der Möglichkeit, so ein Übersetzungsverhältnis zum Rad zwischen einer Größe von 18 und 27 zu entwickeln. Die effektiv einsetzbaren Verhältnisse verringern sich in Wirklichkeit um zwei Einheiten, da die sogenannte „Kreuzung“ (größter Zahnkranz mit größtem Kettenblatt sowie der kleinste Zahnkranz mit dem kleinsten Kettenblatt) zu vorzeitigem Verschleiß der Kette und der Gangschaltung führen kann, wenn diese über längeren Zeitraum beibehalten wird. Die vordere Gangschaltung des Mountainbikes weist typischerweise einen Umwerfer auf, der im Vergleich zu den Rennrädern viel länger ist, um die ausgeprägten Ausschläge der Kette zu ermöglichen (einschließlich der Kettenblatt-Zahnkranz- Kreuzung: auch wenn nicht ratsam, sollte diese bei gut eingestellter Gangschaltung durchgeführt werden können). Das Funktionsprinzip der Gangschaltung ist mit der der anderen Fahrräder identisch. Die in Metern ausgedrückte Leistung bei den Übersetzungsverhältnissen kann beim MTB besonders niedrige Werte erreichen, bis zu ca. 1,3 Metern für jede erfolgte Achsenumdrehung der zentralen Bewegung (bei jedem „Pedaltritt“) bei Benutzung eines Zahnkranzes mit 22 Zähnen, 34-Kettenblatt und einem 26-Zoll Standardrad mit 26x 2.00 Luftreifen (heute die meist verbreiteten). Die längsten Übersetzungsverhältnisse erlauben andererseits eine leicht geringere Leistung im Vergleich zu einem Rennrad. Anders als beim Rennrad gibt es heute neben den Hauptherstellern auf dem Markt keine spezifischen Übersetzungseinheiten für Mountainbikes, die mehr als neun Kettenblätter aufnehmen können. Die Schaltknöpfe der Gangschaltung befinden sich auf dem Lenkerbügel (je rechts und links) und können geschaltet werden, ohne die Hände vom Lenker fortzunehmen; dies ist vor allem bei holprigem Gelände nützlich. Es gibt sie als Schalthebel (nicht weit verbreitet), Schaltknopf (der Druck auf einen Schaltknopf verschiebt die Kette auf den nächsten Zahnkranz, der neben dem gerade verwendeten Zahnkranz liegt) oder als „drehbaren Schalter“, der ähnlich wie ein Gashebel bei einem Motorrad handgehabt wird. Man sollte anmerken, dass die Steuerung der MTB-Gangschaltung mittlerweile bei fast allen Fahrradtypen Standard ist, mit Ausnahme der Rennräder.

PEDALEN: Krallenartig, um das Abrutschen der Füße zu verhindern. Um den Schub auf die Pedale zu vereinfachen, können Fußspitzenhalter angebracht werden, die auch spezifisch für Mountainbikes angeboten werden (Riemen sind nicht notwendig). Pedalen mit Schnell-Befestigung sind weit verbreitet, die mit eigens dafür vorgesehen Schuhen benutzt werden, und die im Gegensatz zu den üblichen Pedalen auf beiden Seiten benutzt werden können. Diese Lösung ermöglicht eine weitere Befestigungsmöglichkeit, wenn Schlamm oder Erde die Pedale blockieren. Diese Pedale sind die gleichen, die auch beim Crosscountry-Radrennen benutzt werden. Das Gewinde, auf das die Pedale geschraubt werden, ist Standard bei den gewöhnlichen Fahrrädern sowie bei den Rennrädern, daher kann man jegliche Art von Pedale montieren.

RÄDER: Diese werden durch die Felgen gebildet und haben fast immer dieselben Masse, allgemein als "26 Zoll" bezeichnet. Ihr tatsächlicher Durchmesser ist hingegen 559mm, gemessen am Kontaktpunkt des Luftreifens auf der Felge, gleichbedeutend mit ca. angelsächsischen 22 Zoll. Auf dem Mark gibt es sogenannte „29 Zoll“ Reifen für Mountainbikes, die weniger verbreitet sind, und die den gleichen Felgendurchmesser wie die der Standard-Rennräder haben (622mm). Felge, Nabe und Speichen sind genauso gebaut und montiert wie bei den gewöhnlichen Fahrrädern und sind aus den gleichen Materialien (normalerweise Aluminium für die Felgen und Stahl für die Naben und Speichen), vor allem die Gewindeachse für die Vorderräder ist zwischen den Rennrädern und Mountainbikes austauschbar. Abgesehen von der Größe und eventuell von der Aufteilung der Speichen (falls eine Scheibenbremse vorgesehen ist) weist die interne Konstruktion der Naben keine bedeutende Unterschiede auf. Die größere Stoßfestigkeit der MTB-Räder im Vergleich zu den Rennrädern ist vor allem dem geringeren Felgen-Durchmesser sowie der größeren Breite der Felge selbst zuzuschreiben. Ausgenommen sind die Fahrräder, die vor allem für Abfahrten ("downhill" oder "freeride") konzipiert sind, die Naben mit einer durchführenden Achse wie Motorräder und Dreikammer-Felgen ("triple wall") haben.

REIFEN: Stärker profiliert und breit mit breitem Querschnitt, in den meisten Fällen variabel zwischen 1,9 und 2,3 Zoll, mit Luftkammer oder schlauchlos („tubeless“). Das Reifenprofil hängt mitunter von der Beschaffenheit des Geländes ab, manchmal muss man aber auch einen Kompromiss schließen. Bei schlammigem Boden ist die Benutzung von weit auseinander stehenden Einsatzstücken am Besten, um eine Schlammansammlung zu verhindern, hingegen nah beieinander stehenden Einsatzstücken auf festem Gelände. Es ist aber möglich, jeglichen Luftreifen zu montieren, auch die der gewöhnlichen Fahrräder mit blankem Profil und sehr engem Querschnitt, solange der Durchmesser der richtige ist. Im Handel gibt es vielfältige Modelle von diesem Typ. Der Luftdruck hängt vom benutzten Luftreifen ab; für breite Reifen mit Luftschlauch sollten üblicherweise 5atm Druck nicht überschritten werden. Häufig wird vor einer schwierigen Abfahrt die Luft in den Reifen teilweise abgelassen, um Unebenheiten besser zu absorbieren oder bei rutschigem Gelände eine bessere Bodenhaftung zu gewährleisten. Der Reifendruck kann in diesen Fällen, abhängig vom Gewicht des Fahrers, auf ca. 2 atm abgelassen werden (der Reifen drückt sich durch den Druck eines einzigen Fingers leicht ein).

LENKSTANGE: Diese ist sehr breit und gerade, oder nur leicht gewölbt, um eine bessere Kontrolle des Fahrrads auf holprigem Gelände zu gewährleisten (die Arme wirken auf einen größeren Hebelarm ein). Wie der Rahmen kann die Lenkstange aus Aluminium, Stahl, leichter Legierung oder Titanium sein. Man kann an den Außenseiten spezielle Zusätze oder „Hörner“ hinzufügen, die nützlich bei Steigungen sind, vor allem, wenn man diese in aufrechter Haltung nimmt.

BREMSEN: Anders als bei den Rennrädern müssen Mountainbike-Bremsen vor allem einen größeren Raum zwischen den Bremsgabeln und dem Rad freilassen, um die Montierung der breiten Luftreifen zu ermöglichen und gleichzeitig einen Spielraum aufrecht erhalten, um eine Anhäufung von Schlamm zu verhindern. Daher können die gewöhnlichen Bügelbremsen nicht eingesetzt werden. Bis zum Ende der neunziger Jahre wurden ausschließlich Cantilever-Bremsen verwendet, wie bei den Crosscountry-Fahrrädern. Noch bis vor wenigen Jahren wurden fast nur V-Bremsen eingesetzt, die heute bei den preisgünstigsten Fahrrädern montiert werden. Bei diesen Bremsen handelt es sich um Felgenbremsen und kennzeichnen sich dadurch aus, dass sie viel längere Bremsarme um den Bremskörper haben, um eine erhöhte Bremskraft bei niedrigem Druck auf den Lenker zu gewährleisten. Heute sind fast alle MTBs mit Scheibenbremsen ausgestattet, die in der Konstruktion und Funktion denen bei Motorrädern ähnlich sind, mit dem Unterschied, dass die preisgünstigeren Modelle durch ein Seil, und nicht durch eine Druckflüssigkeit betrieben werden. Scheibenbremsen können nur auf speziell dafür vorgesehen Rädern montiert werden, die eine andere Aufteilung der Speichen haben, um das starke Drehmoment auszuhalten, das zwischen der Nabe und der Felge beim Bremsen entsteht. Außerdem muss der Rahmen spezielle Halter für das Montieren der Zange aufweisen. Die modernen Scheibenbremsen haben eine weitaus höhere Bremskraft als V-Bremsen, auch dank der Benutzung von Scheiben mit beträchtlichem Durchmesser (die üblichsten Masse sind 160, 180 und 200 mm).