Surfen auf dem brenzone

Surfen Brenzone Gardasee Zu den bekanntesten und schönsten Orte in Italien, wo Sie in Ruhe surfen können, steht Gardasee als Referenz für alle Liebhaber des Segelns und Segeln im Besonderen. Wenn Sie wollen auch Ihren Sommerurlaub verbringen die Ausübung eines Sports eng mit dem Gardasee und Segelsport, können Sie sich mit einem Boot auszurüsten und gehen auf die Schönheit, die nur diese italienischen See zu bieten hat. Wenn Ihr Ziel ist es daher, nach Italien zu kommen, um die Schifffahrt auf dem Gardasee zu widmen, kann das Hotel Brenzone Bertoncelli das ideale Ziel für Ihren Urlaub. In der Tat das Hotel Santa Maria Hotel Nike und Sie können sich dort aufhalten und entspannen mit allen Annehmlichkeiten, die für die Nutzung von noch mehr als der Dienst Pier am Strand, der unter anderem die berüchtigte Segelschule an der Olivenriviera serviert. Entdecken Sie jetzt fantastische Angebote für Ihren Urlaub mit seiner Familie Segeln am Gardasee.

Surfen am Gardasee?

Das Surfen auf dem Brenzone (VR) Gardasee Italien oder Wellenreiten (aus dem Hawaiianisch „he'e nalu“) ist ein Wassersport, bei dem man mittels eines Surfbretts (Surfboard) regelrecht auf den Wellen „reitet“. Bei dieser Technik gleitet man in stehender Position auf dem Surfbrett an der Wellenwand entlang. Je nach Geschwindigkeit und Form der Wellenwand kann man eine Reihe von Manövern ausüben. Die Ausmaße der Surfboards hängen von der Größe und dem Gewicht des Sportlers ab, aber auch von der Stilrichtung des Surfens und der Form der Welle. Um die größten Wellen zu reiten, benutzt man ein „Gun“-Brett: dies ist sehr lang und läuft an beiden Enden spitz zu, da die Welle manchmal so schnell und hoch ist, dass der einzige Kontakt mit der Wellenwand nur durch die vordere Spitze sowie der Surfbrettfinne erfolgt. Die meisten der modernen Surfbretter werden aus speziellem Hartschaum mit UVA beständigem Polyester hergestellt (mit einer oder mehreren länglichen Sperrholzplatten, auch „Stringers“ genannt) und sind aus Glasfasern und Polyesterharz. Dank modernster Technologien können Surfbretter nun auch aus Epoxydharz hergestellt werden. Dieses Material macht das Brett härter und leichter im Vergleich zu den traditionellen Brettern aus Polyesterharz und Glasfasern (das letztgenannte Material ist nur ein Hilfsüberzug, der mit Harz imprägniert wird). Der klassischste und flüssigste Surfstil wird mit dem „Longboard“ gemacht, also mit sehr langen Brettern und abgerundeter Nase, dessen Stil sich in den Ursprüngen dieses Sports verliert. Er ist auf der ganzen Welt weit verbreitet und es werden entsprechende Wettbewerbe abgehalten.

GESCHICHTE DES WELLENREITENS BRENZONE GARDASEE
Die erste geschichtliche Aufzeichnung findet sich im Tagebuch des Kapitäns Cook, dem Entdecker von Hawaii. Er beschrieb das Unterfangen der Polynesier, die auf den Wellenkronen mit primitiven Surfbrettern aus Holz ritten und dabei eine Menge Spaß an den Tag legten. Die ersten primitiven Bretter bestanden aus drei miteinander vertäuten hohlen Baumstämmen, die am vorderen Ende nach oben gebogen waren. Im Zuge der Kolonisierung durch die kalvinistischen Missionare wurde der Surfsport aufgrund der Nacktheit der Polynesier der damaligen Zeit verboten, und das Surfen rückte am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhundert wieder ins Licht der Aufmerksamkeit. Der Hawaiianer Duke Kahanamoku trug in erheblicher Weise zu der Ausbreitung des „Surfings aus Hawaii“ auf der ganze Welt bei. Duke Kahanamoku wurde von einem Talentsucher als potentieller Schwimmweltmeister entdeckt und während seiner Reisen als Hochleistungssportler führte er das Surfbrett an den Küsten der USA sowie in Australien ein. Die größte Verbreitung erfuhr das Wellenreiten in den sechziger und siebziger Jahren, in denen die Wellen mit eher großen Brettern – Longboards – abgeritten wurden. Ein großer Wendepunkt erfolgte durch die Erfindung des „Shortboards“, ein kürzeres Surfbrett mit drei Finnen (englisch „thruster“). Seit Mitte der achtziger Jahre bis heute hat sich der Sport vor allem im Hinblick auf die Geschwindigkeit und der Weiterentwicklung von sogenannten „Aerials“, den komplizierten Luftsprüngen, verändert. Die bekannteste Persönlichkeit des Wellenreitens auf internationaler Ebene stellte Greg Noll dar, auch unter seinem Spitznamen „Da Bull“ bekannt. Heute strahlt ein neuer Stern unter den Surf-Profis: Kelly Slater gewann 2006 zum achten Mal die professionellen Weltmeisterschaften.

SURFER BRENZONE GARDASEE
Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Kategorie “Surfer”, die nicht so homogen ist, wie man sich von außen vorstellen könnte. Surfer teilen sich nämlich in verschiedene Kategorien je nach Altersgruppe, Begabung, Ausrüstung, Herkunft, unterschiedlichen Vorlieben für die Welle und Spots ein. Zum Beispiel bevorzugt ein Longboarder rundliche Wellen, die weniger steil und schnell sind, hingegen suchen Shortboarder schnelle Wellen, fast vertikale Wände und möglichst mit einem „Tube“ – einem röhrenartigen Tunnel, der sich bei der Überschlagung einer hohen Welle bildet. Die Teilnehmer jüngsten Datums werden „Grommets“ genannt, oder auch „Gremlins“, aufgrund der hohen Geschwindigkeit, mit der sie sich in den letzten Jahren vervielfacht haben. Ein Surfer, der aus der Gegend stammt, wo er diese Sportart betreibt, heißt ganz einfach „Local“.

TERMINOLOGIE DES WELLENREITENS
Der Surf-Jargon ist typisch englisch: das „Tube Riding“ ist einer der spektakulärsten Techniken; hierbei surft man in der vor dem Brechen der Welle gebildeten Röhre und bleibt dabei vor dem Wellenrand geschützt. Vor dem Einsturz der Welle fährt man aus der Weller heraus. Zur Entstehung der Röhre muss sich die Welle schnell schließen. Mit der Bezeichnung „Spot“ ist der Ort gemeint, wo dieser Wassersport betrieben wird. Eine der grundsätzlichen Charakteristiken eines Spots stellt der Meeresboden dar, der ausschlaggebend für die Entstehung der Welle ist. Man unterscheidet zwischen "Beach Break", mit sandigem Grund und „Rocky Break“ oder "Point Break" mit felsigem Grund, das "Reef Break" hat ein Korallenriff und schließlich „Artificial Break“, das einen aufgrund von künstlichen Barrieren zurückzuführenden Brechungspunkt aufweist (zum Beispiel einen Hafen oder Pier). Normalerweise formen sich die Wellen beim Beach Break weniger voraussehbar, hingegen kann man den Brechungspunkt der Welle auf den anderen Meeresgründen leicht bestimmen und die Wellen beginnen sich in gleicher Weise zu überschlagen. „Line Up“ heißt die Zone mit der Brechungslinie, in der man sich im Wasser positioniert, um die Welle „zu nehmen“. An dieser Stelle beginnt die Welle sich zu brechen, sie wird steil und eignet sich zum Surfen. Beim „Duck-Dive“, was buchstäblich „Ententauchen“ heißt, taucht man wie eine Ente, die gegen die Strömung schwimmt, unter der Welle hindurch. Nur mit dieser Technik kann man vom Strand aus den Line Up Bereich erreichen. Die „Leash” ist die elastische Fangleine, die die Bordnase mit dem Surfer verbindet. Sie dient dazu, das Brett nach einem Sturz nicht zu verlieren, während die Elastizität des Bands gefährliche Verletzungen durch den Rückschlag des Bretts verhindert. Das Wachs (ein Paraffin) wird auf das Board gestrichen, um die Rutschfestigkeit auf dem Brett sowie die Wendigkeit zu erhöhen. Die „Nase“ ist der vordere Teil des Bretts und ihr Profil bestimmt die Eigenschaften des Bretts. Bei einer sehr spitzen Nase erhöht sich seine Wendigkeit, verliert aber an Stabilität. Das Bordende wird „Tail“ genannt und kann eine raue Oberfläche aufweisen (normalerweise aus Plastik), um die Rutschfestigkeit der Füße noch weiter zu erhöhen. Der Start – oder „Take off“, buchstäblich das „Abheben“ – erfolgt nach dem Rauspaddeln aus der Welle, und je größer die Welle ist, desto steiler ist der Take off. Bei einem „Aerial“ handelt es sich um einen schwierigen Luftsprung, bei der man die Welle wie ein Sprungbrett benutzt. „Drop In“ heißt, einen Surfer zu blockieren, der bereits begonnen hat, die Welle zu nehmen; hier startet man in eine Welle, welche bereits von einer anderen Person gesurft wird, man „stiehlt“ ihm die Welle. Der Ausdruck „Wipe out“, im Sinne von „auslöschen“ oder “vernichten” bezeichnet den besonders schweren Sturz beim Wellenreiten. „Swell“ ist die technische Bezeichnung für eine Dünung, das heißt eine Zunahme der Wellenhöhe sowie Frequenz der Wellen, die gewöhnlich auf einen Sturm auf dem Festland zurückzuführen ist.