Tennis auf dem brenzone - Gardasee

Tennis Brenzone Gardasee Sie haben eine Leidenschaft für Tennis und werden für die richtige Kombination zu Ihrem Beruf und Ihrer Familie passt gesucht haben? Also für Ihren Sommerurlaub in Italien, Gardasee in diesem Jahr als Ziel wählen. In Brentwood, die Veroneser Seite des Gardasees finden Sie ein Hotel, das Ihnen die neuen Reichen, so dass Sie Ihren Urlaub in aller Ruhe noch Tennis spielen verbringen können. In der Tat in unmittelbarer Nähe des Hotels Santa Maria und Nike Tennisplätze sind Ton und synthetischen Gerichte selbst, wo sie ihre Nachmittage verbringen, Tennis spielen mit Freunden oder einfach bekannte Gegner auf der Stelle. In diesem Jahr gab nicht auf Ihre Leidenschaft für Tennis und bietet einen fantastischen Urlaub am Gardasee. Wenn Sie Angebote und Verfügbarkeit erhalten möchten, kontaktieren Sie uns unverbindlich und wir werden alle notwendigen Informationen bieten.

Spielen Sie Tennis auf den Gardasee?

Beim Tennisport stehen sich beim Einzel zwei Spieler gegenüber und beim Doppel vier Spieler (zwei gegen zwei). Die Tennisspieler benutzen einen Tennisschläger, deren Rahmen in der Vergangenheit aus Holz war, dann aus leichten Legierungen und die heute aus glasfaserverstärkten Kunststoffen hergestellt werden. Die Schlagfläche dient dazu, den Ball zurückzuschlagen und besteht aus Saiten, die in den Rahmen gespannt werden und schachbrettartig angelegt sind. Sinn des Spiels ist es, den Ball zum Gegenspieler, der sich auf dem gegnerischen Feld befindet, so zu returnieren, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn nach dem ersten Aufspringen auf reguläre Art und Weise in das Feld zurückzuspielen. Seit 1988 ist dieser Sport wieder eine olympische Sportart (1984 wurde ein Vorführungsturnier abgehalten). Der Ursprung des heutigen Tennis könnte aus den lateinischen Spielen (‚pila trigonalis’) stammen, ein weiteres Ballspiel, das am byzantinischen Hof beliebt war und vom französischen Spiel ‚jeu de paume’ (Spiel mit der Handfläche), oder eine Abänderung des ‚Paumespiels’, das bereits im 16. Jahrhundert die Benutzung eines Schlägers vorsah, während es in der Vergangenheit mit der offenen Handfläche mit einem speziellen Handschuh gespielt wurde.

ENTWICKLUNG DES TENNIS-SPORTS
Der Engländer Walter Clopton Wingfield stellte 1873 die ersten Spielregeln auf und nannte es "Sphairistike" (griechisches Wort für Ballspiele). Im darauffolgenden Jahr verbreitete sich dieses Spiel in den Vereinigten Staaten durch Mary Outerbridge. Die endgültigen Spielregeln wurden 1888 mit der Gründung des englischen Tennisvereins aufgestellt. Ausschlaggebend für die Entwicklung des Spiels war die 1883 getroffene Entscheidung, die Höhe des Netzes zu halbieren. 1895 erfolgte der erste italienische Tenniswettbewerb. Im Jahre 1896 wurde Tennis in das Programm der ersten modernen Olympischen Spiele aufgenommen, wo diese Sportart bis 1924 blieb. Dann wurde es wieder herausgenommen, um im Jahre 1988 wieder aufgenommen zu werden. 1900 wurde zum ersten Mal um den Davis Cup Pokal gekämpft, oder mit anderen Worten, um die Trophäe, die jährlich die Weltmeister-Nationalmannschaft gewinnt. Die italienische Nation hat diese Trophäe 1976 gewonnen. Beim Damen-Tennis heißt der jährliche internationale Wettbewerb Fed Cup, der von der italienischen Nationalmannschaft im Jahre 2006 gewonnen wurde. Im Jahre 1926 wurde das Profi-Tennis eingeführt. Dies hatte zur Folge, dass nicht mehr alle Tennisspieler an den großen Turnieren teilnehmen durften. Dies änderte sich 1968 mit der Einführung der offenen Turniere. Im Jahre 1971 wurde die Zählweise für den Satzgewinn mit 8-8 festgesetzt, die dann 1979 auf 6-6 herunter gesetzt wurde. 1973 wurde auf ein elektronisches Datenverarbeitungssystem zurückgegriffen, um regelmäßig die Weltrangliste der Profi-Tennisspieler zu aktualisieren. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Ranglisten von Experten erstellt und in Zeitungen und Fachzeitschriften veröffentlicht. 1986 begannen regelmäßige Antidoping Kontrollen der Profi Sportler und Schiedsrichter.

Das Material der Rahmen der Tennisschläger wurde nun nicht mehr aus Holz sondern aus Metall gemacht, um letztendlich auf das aktuell benutzte synthetische Material sowie auf die schachbrettartig angelegten Saiten überzugehen, die damals aus Tierdärmen und dann aus Nylon oder anderen synthetischen Materialien hergestellt waren. Man sollte beachten, dass die Damen unter den Profis dieser athletischen Sportart dank ihrer großen Popularität in den letzten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts die ersten Athletinnen geworden sind, die Einnahmen anhäuften, die vergleichbar sind mit denen ihrer männlichen Kollegen. Und aktuell werden einige junge und attraktive Meisterinnen auf der Umschlagseite von Zeitschriften wie unsere zeitgenössischen Supermodelle dargestellt. Auf der Basis von nur richtungweisenden Statistiken, - denn zurzeit können keine wissenschaftliche Aussagen gemacht werden, - aufgrund der außergewöhnlichen Beliebtheit der männlichen und weiblichen Tennisspieler beim Publikum, sind viele Experten der Meinung, dass der Tennissport im allgemeinen die beliebteste Sportart darstellt, die vom weltweiten Publikum im Fernsehen verfolgt wird. James Van Alen gründete 1954 in Newport in den Vereinigten Staaten die ‚International Tennis Hall of Fame’, das aktuell das größte Tennismuseum der Welt darstellt. Es stellt Tennisschläger, Hemden, Kappen und Fotos von vielen Tennismeistern sowie bekannten Persönlichkeiten in der Tennisbranche aus, die als Mitglieder aufgenommen werden: Nicola Pietrangeli wurde 1986 Mitglied, und im Jahre 2006 folgte Gianni Clerici, Schriftsteller, Journalist und Fernseh-Kommentator für Sky Italia.

TENNIS IN ITALIEN
In Italien hat der Beliebtheitsgrad des Tennis zwischen den 60’er und 80’er Jahren Dank der großen Erfolge von Adriano Panatta, Corrado Barazzutti, Paolo Bertolucci und Antonio Zugarelli zugenommen. Obwohl die italienische Regierung sowohl die einflussreichsten Massenmedien die Teilnahme der italienischen Mannschaft beim Finale des Davis Cups in Chile in Frage stellten – in einem Land, das unter der Herrschaft des faschistischen Generals Augusto Pinochet stand – konnte das italienische Team im Jahre 1976 dennoch die erste Davis Cup Trophäe nach Italien holen, eine bis zu dem Zeitpunkt nie erreichte Leistung, nicht einmal in den 60’er Jahren durch Nicola Pietrangeli, Orlando Sirola, Beppe Merlo und Fausto Gardini, die im Finale in Melbourne den Australiern unterlagen.

Der italienische TV-Sender RAI strahlte nur eine kurze Zusammenfassung des entscheidenden Spiels aus, das von Rom aus durch den Fernsehreporter Guido Oddo kommentiert wurde. Die Ausbreitung des Tennissports ist auch dem Erfolg von Adriano Panata bei wichtigen internationalen Wettbewerben zu verdanken, wie den in Rom stattfindenden ‚Internazionali d'Italia’ und beim ‚Roland Garros’ in Paris. Die große Beliebtheit von Tennismeistern trug auch dazu bei: Jimmy Connors, Guillermo Vilas, Bjorn Borg, John McEnroe, Ivan Lendl, Yannick Noah, Henry Leconte, Mats Wilander, Pat Cash, Stefan Edberg, Boris Becker, Thomas Muster, Michael Chang, Chris Evert, Martina Navratilova, Steffi Graf, Monica Seles, Gabriela Sabatini, Arantxa Sanchez, Pete Sampras und Andre Agassi. Dann nahm der Beliebtheitsgrad des Tennis in Italien ab (es galt schon immer als ein ‚Elitesport’), was untrennbar mit dem Aufkommen des Pay TVs verknüpft ist; so wird der Tennissport seit Mitte der 90’ Jahre nicht mehr in den rechtlichen TV-Kanälen gezeigt. Heute scheint der Sport in Italien wieder beliebter zu werden, was auch den tollen Zweikämpfen zwischen Roger Federer (CH, Nummer 1 der Weltrangliste, gilt als einer der größten Tennisspieler aller Zeiten) und Rafael Nadal (SP, Nummer 2 der Weltrangliste, Sieger der letzten drei Roland Garros Wettbewerbe) zu verdanken ist.

TENNISBÄLLE
Der Tennisball ist aus Gummi und mit einer Filzschicht umgeben, er hat einen Durchmesser von ca. 6 cm und ein Gewicht von ca. 58 gr. Bei den Profi Turnieren werden immer neue Bälle verwendet, die regelmäßig je nach Turniervorschriften ausgetauscht werden: nach 7 Spielen seit dem Beginn des Matches und dann alle 9 ausgetragenen Spielen, mit anderen Worten nach 9/11 oder 11/13. Beide Spieler wechseln sich mit dem Aufschlag nach jedem Spiel ab. Das Match wird von einem Schiedsrichter (im Hochstuhl) geleitet, unterstützt von einem Linien- und einem Netzrichter.

TENNISTURNIERE
Zurzeit wird das professionelle Tennis von internationalen Turnieren bestimmt. Die Dachorganisation für diese Turniere ist die ‘Association of Tennis Professionals’ (ATP) bei den Männern und die ‚Women's Tennis Association’ (WTA) bei den Frauen. Außerdem leitet der Tennisweltverband ‘International Tennis Federation’ (ITF) direkt den Davis Cup, die Turniere des sogenannten ‚Grand-Slam’ sowie die internationalen Wettbewerbe der Jungendlichen. Bei den Matches werden zwischen Einzel und Doppel unterschieden: Beim Einzel stehen sich zwei Athleten oder Athletinnen gegenüber. Das Einzel gilt bei den Fans als die wichtigste Disziplin und tatsächlich wird das Tennis allgemein als ein individueller Sport betrachtet. Beim Doppel gibt es vier Athleten/Athletinnen, die je zu zwei Paaren mit zwei Spielern gleichen Geschlechts aufgeteilt sind. Ein Spezialfall des Doppels ist das Mixed, bei dem Paare mit zwei Spielern von verschiedenem Geschlecht gegeneinander antreten.

Es werden Turniere für Profi-Veteranen für Damen und Herren über 35 Jahren ausgetragen und regelmäßig auch Turniere für Profis, bei denen es um das Preisgeld geht, aber keine Punkte für die Tennis-Weltrangliste vergeben werden. Diese werden Schaukämpfe genannt. Bei Einzel-Schaukämpfen können sich auch verschiedene Meisterinnen und Meister gegenüberstehen. Und natürlich stehen für die Tennis-Amateure Turniere unterschiedlicher Art zur Verfügung: Junioren, Veteranen und auch für Behinderte. In Italien hat sich schnell ein Kreis für Behinderten-Turniere entwickelt (Tennis-Spieler in Rollstühlen), der Teil des internationalen Dachverbands für Behinderte darstellt, der sogenannten ‚International Wheelchair Tennis Federation’ (IWTF).