Wanderwege auf dem brenzone - Gardasee

Wanderwege Brenzone Gardasee Die Schönheit des Sees Blick auf den Gardasee ist sogar besser, wenn sie die unendlichen Variationen der Landschaft genießen können, wie Sie die Spaziergänge zu machen. In den verschiedenen Wegen, die zu Fuß zwischen den Ufern des Gardasees in Brenzone und auf Bergpfaden, die bis hin führen auf den Gipfel des Monte Baldo getan werden kann, erfordert alles eine maßlose Gebrauch der Füße, um mit aller Kraft zu gehen. Dann gehen wir Wenn Sie nach einem Ort für einen Urlaub zu verbringen Sportart suchen, aber die Aufrechterhaltung der höchste Bequemlichkeit und Komfort, bei Brenzone Gardasee gibt es Bertoncelli Hotel (S.Maria und Nike), die den idealen Ausgangspunkt dar Spazier Ihren Spaziergang.

Wanderwege am Brenzone

Wandern auf dem Brenzone (Vr) Gardasee, oder auch Trekking oder Hiking, ist eine Aktivität, bei der man auf vielfältigem Gelände wandert, entweder über längere Distanzen (über Straßen, Wege etc.) mit unterschiedlicher Ausrüstung oder auf unbefestigte Wanderwege. Neben dem Wandern gibt es auch weitere Aktivitäten, die in vergleichbaren Umgebungen, aber mit unterschiedlichen Transportmitteln durchgeführt werden, wie zum Beispiel Ausritte mit dem Pferd, mit dem Mountainbike, Kanu, Langlaufen oder Skiwandern. Das Wandern ist außerdem eine Aktivität zur Vorbereitung für das Klettern und dem Alpinismus oder dem Bergsteigen. In der englischen Sprache wird häufig auch von Trekking oder Hiking gesprochen.

Trekking oder "to trek" heißt "langsam gehen" oder eine lange Reise unternehmen, hingegen Hiking oder "to hike" heißt einfach nur "laufen". Normalerweise erfolgt das Wandern in den Bergen oder in einer natürlichen Umgebung und kann mit naturalistischen Aktivitäten wie der Vogelbeobachtung, der Observierung von botanischen Arten oder dem Besuch von Monumenten und Denkmalen sowie natürlichen Phänomenen entlang des Wanderweges verbunden werden. Ein ernsthaft motivierter Wanderer zeigt sich gegenüber der Umgebung, die er durchquert, respektvoll und vermeidet es, Lärm zu machen; er respektiert die Wanderwege und beschädigt keine Wanderwegkennzeichnungen, er lässt keinen Abfall zurück (der nicht komprimiert und zum nächsten Abfalleimer gebracht werden kann, oder noch besser, zu einem späteren Zeitpunkt entsorgt wird), er sammelt keine geschützten botanischen Arten oder scheucht wilde Tiere auf, er entfacht nur in den speziell dafür vorgesehenen Plätzen und mit entsprechender Kenntnis Feuer und löscht dieses sorgfältig vor dem Verlassen, er wirft keine glimmenden Zigarettenstummel fort (vorzugsweise nicht einmal erloschene Zigarettenstummel).

VORBEREITUNGEN ZUM WANDERN BRENZONE GARDASEE
Um Probleme zu vermeiden, die sogar gefährlich werden können (wenn man sich zum Beispiel verirrt oder einem unvorhergesehenen Unwetter ausgesetzt wird), sollte man im Voraus verschiedene Details planen, wie:
. Die Bestimmung des Wanderweges, allgemeine Höhenlage und Höhenunterschied, Beschaffenheit des Bodens, Orientierungspunkte;
. Geplante Dauer, Rastplätze und Schutzhütten;
. Wettervorhersage;
. Bekleidung und vor allem Schuhwerk;
. Ausrüstung (minimales Zubehör, Rucksäcke, Zelte, Camping-Gaskocher sowie Besteck etc...);
. Ausreichender Wasservorrat und Lebensmittel.

Die Bekleidung hängt natürlich von der Jahreszeit ab, aber man sollte natürlich immer auf Wetteränderungen vorbereitet sein. Führen Sie für den Notfall immer wasserdichte Bekleidungsstücke mit und wählen Sie vorzugsweise Stiefel aus, die für den Bodenbelag geeignet sind und tragen Sie speziell für das Wandern hergestellte Strümpfe (diese sind üblicherweise ohne Nähte und haben eine differenzierte Struktur für maximale Bequemlichkeit). Die Ausrüstung sollte die notwendigen Gegenstände beinhalten, um eine fehlerfreie Orientierung zu gewährleisten sowie zweckdienliches Zubehör zur Problembewältigung aufweisen. Insbesondere sollte man bei jeder Wanderung mindestens die folgenden Gegenstände mit sich führen:
. Eine detaillierte Landkarte des zu erforschenden Gebietes, vorzugsweise eine militärische Landkarte oder eine von CAI veröffentlichte Karte (möglichst mit einer minimalen Skala von 1:25.000);
. Einen Kompass und optional (nicht alternativ) einen GPS Empfänger;
. Ein Mehrzweck-Messer (wie das Schweizer Messer);
. Erste-Hilfe Koffer;
. Taschentücher;
. Einen ausreichenden Wasservorrat sowie kräftigende Lebensmittel: Schokolade ist keine gute Wahl, da sie fast ausschließlich aus schwer - und nur langsam - zu verdauenden Fetten besteht. Man sollte auf einfache Zucker zurückgreifen, wie Fruchtzucker, aber Saccharine meiden, da diese einen hohen glyzemischen Spiegel oder Maltodextrine erzeugen.
. Feuerzeug (oder Streichhölzer);
. Elektrische Taschenlampe (nützlich sind Kopflichter, da diese die Hände freilassen);
. Teleskopische Gehstöcke: man sollte von dem Gebrauch eines einzigen Gehstocks absehen, da das asymmetrische Gehen die Gelenke im Rücken- und Schulterbereich stark beanspruchen kann;
. Sonnenbrillen mit UVA-Schutz (ein Schutz mit Filterkategorie 4 ist bei Ausflügen in Schnee oder Eis unentbehrlich) sowie Sonnenschutzcreme;
. Fernglas (optional);
. Trillerpfeife (nützlich, um im Notfall auf sich aufmerksam zu machen);
. Schlafsack (in fast allen Schutzhütten obligatorisch);
. Schutzhelm (im Hochgebirge und in der Nähe von Steinwänden obligatorisch);
. Ein Paar warme Handschuhe;
. Sonnenhut mit Augenschirm sowie eine warme Mütze;
. Einige Ersatzriemen und Schnürsenkel (falls einer reißt);

Neben den minimalen Ausrüstungsgegenständen sollte auch Folgendes beachtet werden:
. Führt der Weg über Eis, sind Steigeisen und Eispickel unerlässlich; sind Gletscherspalten vorhanden, ist eine Seilschaft anzuraten.
. Entlang der Wege mit Seilen und Eisenstiegen ist die Benutzung von Klettergurten und Helmen erforderlich sowie einem Iron-Set (beinhaltet eine Steigklemme, zwei Karabiner sowie speziell vorgefertigte Seilstücke). Feste Stiefel sowie Handschuhe sind anzuraten, die nicht die Benutzung der Karabiner beeinträchtigen (mit denen der Radsportler vergleichbar).
. Falls ein Fluss oder eine besonders ungeschützte und gefährliche Stelle überquert werden muss, ist es ratsam, dass die Gruppe eine Reihe von Seilen mit einer Länge von mindestens zwanzig Metern mit sich führt.

ORIENTIERUNG BEIM WANDERN BRENZONE GARDASEE
Eine fehlerfreie Orientierung ist wichtig, um sich nicht zu verirren und vor allem, um auf den gekennzeichneten Pfaden zu bleiben. Der Italienische Alpinismus Club (,CAI' für Club Alpino Italiano) sowie weitere lokale oder regionale Organisationen kümmern sich um die Kennzeichnung der Wanderwege und deren Wartung. Der CAI und viele weitere Verlage (Kompass, Tobacco, Multigraphics, IGC) verbreiten Straßenkarten, in denen die Wanderwege sowie weitere wichtige Informationen - wie Position der Schutzhütten, Campingplätze, Rastplätze usw. - eingezeichnet sind. Üblicherweise hat jeder einzelne Wanderweg auf den Karten seine eigene farbliche Kennzeichnung mit einer Referenznummer und Wegführern sowie die geschätzte Dauer.

Diese Dauer schließt normalerweise die Rastpausen nicht mit ein. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass es zumindest in Italien keine einheitlichen Richtlinien zur Kennzeichnung der Wanderwege existieren: auf italienischem Gelände ist meistens die Benutzung von weiß-roten Flaggen mit Wegnummern geläufig, hingegen werden vor allem im zentralen und südlichen Bereich Italiens farbige Symbole zur Unterscheidung der verschiedenen Wege in einem Bereich benutzt. Außerdem finden sich hier keine Angaben zu der geschätzten Dauer des Wanderweges. Gibt es bei einer Wanderung zahlreiche Teilnehmer und befinden sich fortgeschrittene Wanderer innerhalb dieser Gruppe, muss Vorsicht geboten sein, damit die langsameren Teilnehmer nicht zurückbleiben. Die Gruppe muss auf jeden Fall zusammenbleiben.

Die moderne Technologie bietet verschiedene Instrumente für eine Orientierungshilfe und Rettungsaktionen, zu denen mobile Telefone sowie GPS gehören. Das Telefon kann aber nur als bedingte Hilfe gelten, da man sich nicht immer darauf verlassen kann, weil der Empfang nicht immer gewährleistet ist. Nützlicher ist ein Funksender, der auf verschiedenen Frequenzen einen Hilferuf senden kann. Um sicher zu sein, zu jeder Zeit Kontakt aufnehmen zu können, muss auf ein Satelliten-Telefon zurückgegriffen werden, das aber sehr kostspielig ist. Sogar ein GPS Empfänger kann ein Batterieversagen haben. Vor Tourbeginn tut man gut daran, so viel wie möglich über das zu erforschende Gelände herauszufinden, vor allem über die gekennzeichneten Wege, Position von möglichen Landmarken als Referenzpunkte, Höhenlagen sowie generelle Orientierung im Verhältnis zu den Himmelsrichtungen. Es ist ratsam, eine detaillierte Karte zur Oberflächentopographie mitzuführen und natürlich sollte man auch wissen, wie diese zur korrekten Orientierung zu lesen ist.

Das beste Orientierungsinstrument im Verhältnis zu den Himmelsrichtungen bleibt nach wie vor der Kompass oder ein GPS Empfänger. Darüber hinaus orientiert sich ein guter Trekker zu einer gewissen Tagesstunde am Stand der Sonne oder liest die Sternenkonstellationen am Nachhimmel. Wenn Sie ein abgelegenes Haus sehen, das mit einer Satellitenschüssel ausgestattet ist, können Sie davon ausgehen, dass diese in südliche Richtung zeigt. Die Höhenlage kann - wenn auch nicht auf sehr akkurate Weise - anhand der vorhandenen Pflanzenarten bestimmt werden. Während der Tour ist der Gebrauch eines Höhenmessers von großem Nutzen, da dieses Instrument in Echtzeit Ihre aktuelle Höhenlage angibt. Ein Höhenmesser muss immer wieder neu kalibriert werden, wenn Sie an einer bekannten Höhenreferenz vorbeikommen.

Auf dem Gelände befinden sich fast immer natürliche oder von Menschen geschaffene - manchmal unerwartete - Bezugspunkte: hier kann es sich um markante Felsformationen, Flüsse und Quellen handeln, aber auch um Brücken, Gebäude, Ruinen, Elektro- und Rohrleitung oder Telekommunikationsinstallationen.